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Österreichs differenziertes Schulwesen ermöglicht jungen Menschen den Aufstieg:

„45 Prozent der 35- bis 44-Jährigen haben einen höheren Bildungsabschluss als beide Eltern. 42 Prozent erreichen denselben Ausbildungsgrad, 13 Prozent steigen bildungstechnisch gesehen ab.“
Mag. Dr. Wolfgang Feller, „Österreich, Land der Bildungsaufsteiger“ (2016), S. 10

Eine treffliche Analyse des Scheiterns:

„Über das Schulsystem sind in immer schnellerer Folge hektische Reformen hereingebrochen, die nicht verlässlich strukturiert und zum Teil überstürzt verordnet wurden – wohl in dem Vertrauen, dass die Lehrer es schon richten und ihre Schüler nicht im Regen stehenlassen würden. […] Damit wurden die Hauptakteure im Bildungsgeschehen in ein Hamsterrad versetzt und ihre eigentlich pädagogische Aufgabe ausgehöhlt.“
Univ.-Prof. Dr. Hans-Jürgen Bandelt und Mag. Walther Janous, Der Standard online am 12. Mai 2016

Vom differenzierten Schulwesen Bayerns lernen:

„Das Bundesland liegt bei der Auswertung in den Hauptkriterien Lesekompetenz, Naturwissenschaften und Mathematik ganz vorne, gefolgt von Baden-Württemberg und Sachsen. Vor allem im Bereich Gymnasium ist Bayern einsame Spitze und führt in den Disziplinen Lesekompetenz und Mathematik."
http://www.bayern-blogger.de am 16. April 2014

Vererbbarkeit von Bildung:

„Eines wird bei der Diskussion um die Vererbbarkeit von Bildung gern vergessen: Sie ist nicht nur eine Bringschuld des Staates, sondern auch eine Holschuld der Bürger. Und in gewissen soziokulturellen Umfeldern herrscht nicht nur Bildungsferne, sondern richtiggehende Bildungsfeindlichkeit.“
Die Presse online am 5. Mai 2016

Das Kind in den Mittelpunkt!

„Inklusion sei keine Frage der Ideologie, sondern eine Frage, was das Beste für jedes einzelne Kind sei.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Der Standard online am 3. Mai 2016

Österreich 2016:

„Schule ist zum Spielball einer Spaßgesellschaft geworden. Nichts ist unaktueller als jene Aufschrift, die früher über Schultoren stand: ‚Ohn‘ Fleiß kein Preis‘.“
Mag. Dr. Kurt Scholz, SSR-Präsident a. D., Die Presse online am 18. April 2016

„Jetzt müssen diesen Ankündigungen auch einmal Taten folgen“:

„Wenn Kinder aufgrund mangelnder Deutschkenntnisse dem Unterricht nicht folgen können, leiden nicht nur diese Kinder darunter, sondern die ganze Klassengemeinschaft.“
Dr. Thomas Stelzer, stv. Landeshauptmann Oberösterreichs, www.salz-tv.at am 7. April 2016

Gelebter Populismus:

„Der Vorschlag, das Sitzenbleiben in den ersten drei Volksschuljahren abzuschaffen, ist für Ebenberger (Anm.: Mag. Astrid Ebenberger, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes) ‚ein Hüftschuss und nur populistisch‘.“
Presseaussendung vom 18. Februar 2016

Hoffentlich haben alle Augen, um zu sehen!

„Die Gesamtschule ist vor aller Augen soeben grandios gescheitert. Die Ergebnisse über die Deutschkenntnisse der Zehnjährigen können auch so gelesen werden: Gemeinsamer Unterricht funktioniert nicht.“
Die Presse vom 4. April 2016

Nach der Gesamtschule Volksschule hängen die Schülerleistungen extrem vom Elternhaus ab:

„Kinder aus Akademikerhaushalten sind ihren Mitschülern aus bildungsfernen Elternhäusern ganze drei Lernjahre voraus. Und das in der vierten Klasse Volksschule.“
Die Presse vom 1. April 2016

Die Interpretation der Unterrichtsministerin:

„Das Ergebnis zeigt, dass das österreichische öffentliche Bildungswesen sehr gut funktioniert.“
BM Heinisch-Hosek, Der Standard online am 31. März 2016

Die Osterbotschaft 2016 des österreichischen Bundeskanzlers:

„Würde man ein neues Dienstrecht machen und die Stundenzahl massiv verändern, dann würde das für das Schulbudget eine gewisse Entlastung bringen.“
Bundeskanzler Werner Faymann, Die Presse vom 27. März 2016 

Mut zur Wahrheit:

„Die Binnendifferenzierung kann als gescheitert betrachtet werden, das sehen wir in der Volksschule.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Oberösterreichische Nachrichten online am 18. März 2016

„Wer die Wahrheit sagt, hört nur: Gusch!“

„Unfassbar: Eine Direktorin sagt im KURIER, wie es in ihrer Schule zugeht – und muss ab sofort schweigen.“
Dr. Helmut Brandstätter, Chefredakteur, Kurier online am 16. März 2016

Österreichs Schule ist trotz der Schulpolitik höchst erfolgreich:

„Es grenzt an ein Wunder, was Österreichs LehrerInnen angesichts der Rahmenbedingungen, die ihnen von der Politik geboten werden, leisten und erreichen.“
Mag. Gerhard Riegler, Bundesvorsitzender der ÖPU, ÖPU-Nachrichten vom März 2016, S. 4

Lernresistente PolitikerInnen?

„Man kann noch so lange fragen, am Ergebnis wird sich nichts ändern – zwischen zwei Drittel und drei Viertel der Befragten wollen keine Gesamtschule – und vor allem keine Abschaffung des Gymnasiums!“
Mag. Wolfgang Türtscher, Obmann von Pro Gymnasium Vorarlberg, Presseaussendung vom 7. März 2016

Das „Meisterstück“ (© BM Heinisch-Hosek):

„Autonomie predigen und gleichzeitig Schulpartner zu entmachten, das würde ich nicht als Meisterstück bezeichnen.“
Mag. Dr. Eckehard Quin, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, Kurier online am 29. Februar 2016

Österreichs „seltsame“ Schulpolitik:

„Da kennen 14-jährige Wiener Jugendliche nur einen einzigen Hofburg-Kandidaten (natürlich Richard Lugner) und haben keine Idee, wo sich die Ringstraße befinden könnte. Seltsamerweise glauben viele, dieses Problem ließe sich lösen, wenn man die Leistungsstärksten mit den Schwächsten mixt.“
Dr. Martina Salomon, stv. Chefredakteurin, Kurier online am 27. Februar 2016

Brechstangen-Politik:

„Dabei zeigen sämtliche Umfragen, dass die Eltern mit massiver Mehrheit die Zwangsgesamtschule ablehnen, auch wenn diese ‚nur‘ zu 15 Prozent kommt.“
Dr. Andreas Unterberger, Online-Journalist des Jahres 2010, http://www.vienna.at am 22. Februar 2016 

„Wer sich am Gymnasium vergreift, überlebt das politisch nicht!“

„Die Aussage des (grünen) Ministerpräsidenten Baden-Württembergs, Winfried Kretschmann, sei den Politikern ins Stammbuch geschrieben, die die Mitsprache der Betroffenen abschaffen und undemokratische Zwangsmaßnahmen setzen. Er meinte zu diesem Thema schon 2014: ‚Wer sich am Gymnasium vergreift, überlebt das politisch nicht!‘“
Mag. Harald Pennitz, stv. Vorsitzender des FA Steiermark, ÖPU, Kleine Zeitung vom 23. Februar 2016

 


Und bist du nicht willig, so brauch‘ ich Gewalt:

„Am besten ist natürlich, wenn alle dafür sind, aber irgendwann muss man eine politische Entscheidung treffen.“
BM Gabriele Heinisch-Hosek, Tiroler Tageszeitung online am 17. Februar 2016

Die Lüge von der erfolgreichen Südtiroler Gesamtschule:

„Das einzige Argument, das von Tirols Machthabern immer wieder für die Gesamtschule ins Treffen geführt worden ist, ist absolut faktenwidrig. Es lautet in den Worten des gesamtschuleuphorischen Tiroler Schullandesrätin Palfrader: ‚In Südtirol funktioniert die gemeinsame Schule seit 30 Jahren.‘ Das ist schlicht gelogen.“
Dr. Andreas Unterberger, Online-Journalist des Jahres 2010, http://www.vienna.at am 22. Februar 2016

Unterwerfung oder Auswandern aus Modellregion …

„Wenn Eltern das nicht akzeptieren, müssen die Schüler eben in einen anderen Sprengel ausweichen.“
BM Gabriele Heinisch-Hosek, Tiroler Tageszeitung online am 17. Februar 2016

Sozialdemokratie 2016 ...

Mehr Realitätssinn in der Politik!

„Den Plan, ‚drei Jahre im Prinzip nicht zu beurteilen‘ hält Kimberger (Anm.: Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen) für eine ‚absolute Schnapsidee‘.“
Wiener Zeitung online am 18. Februar 2016

Braucht Österreichs Schulpolitik eine Lektion in politischer Bildung?

„Schulversuche wie zB die Einführung von Modellregionen müssen mit einer Zweidrittelmehrheit in allen Kurien der Schulpartner (Eltern, Lehrer/innen, Schüler/innen) beschlossen werden!“
Mag. Astrid Ebenberger, Vizepräsidentin des Katholischen Familienverbandes, Presseaussendung vom 8. Februar 2016

Verlogenheit als politisches Prinzip:

„In gewissen Kreisen gehört es offenbar zur guten Ideologie, nach der Gesamtschule zu schreien, um das öffentliche achtjährige Gymnasium endlich zerstört zu wissen. Wenn Männer der Industrie dies in Pressekonferenzen verlangen – ihre eigenen Kinder schicken sie in erlauchte, sündteure Privatgymnasien –, fragt man sich: Sind diese Leute so dreist zu glauben, die Öffentlichkeit leichthin beschwindeln zu können?“
Mag. Ernst Wirthensohn, Die Presse online am 6. Februar 2016