Die jüngste Ausgabe der alljährlichen Statistik-Austria-Publikation „Bildung in Zahlen“ belegt leider einmal mehr,
Wochenspiegel
In einer Zeit multipler Krisen – sei es ökonomischer, ökologischer oder politischer Natur – wird eines immer deutlicher:
Erste Vorhaben des Regierungsprogramms sind offensichtlich auf dem Weg zur Umsetzung.
Dass das Handy unseren Alltag bestimmt, lässt sich nicht leugnen: Es gibt kaum einen Ort, an dem wir unser Smartphone nicht dabeihaben, um dann „nur ganz kurz“ etwas nachzusehen.
Anfang dieser Woche fand in Umhausen in Tirol die ordentliche Sitzung der Erweiterten Bundesleitung der AHS-Gewerkschaft statt.
Vorlesen ist für mich weit mehr als nur das gemeinsame Erleben einer Geschichte – es ist eine Brücke zwischen Generationen, ein Moment der Nähe und eine Einladung in fremde Welten.
Bis vor nicht allzu langer Zeit wollten viele uns Lehrer:innen weismachen, dass die Umgangssprache keinen Einfluss auf den Schulerfolg hat.
Das Schreiben mit der Hand ist weit mehr als eine nostalgische Praxis oder eine nette Gewohnheit.
Auf meine vor einiger Zeit veröffentlichten Forderungen an eine neue Regierung, insbesondere auf die nach einer stärkeren Betonung der Leistung,
Ein Blick in die Zeitung, auf Nachrichten oder Social Media – allzu oft fehlt es an Optimismus.
Warum „Bildung“ eines der wichtigsten Themen für eine neue Regierung sein muss, legt Herbert Weiß in seinem heutigen Edit dar.
Am 24. Jänner wird der Welttag der Bildung gefeiert, ein Anlass, der seit seiner Ausrufung durch die UNESCO im Jahr 2018 auf die fundamentale Bedeutung von Bildung aufmerksam macht.
Sparmaßnahmen werden für Österreich wohl unvermeidbar sein. Manche „Expert:innen“ sehen im Bildungsbereich Potential für Einsparungen.
Der am häufigsten gewählte Neujahrsvorsatz lautet auch im Jahr 2025 wieder: „mehr Sport treiben“.
Die jüngst veröffentlichten Ergebnisse von TIMSS 2023 haben kaum Einzug in die Medien gefunden.
