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Aktuelle Zitate

 

 

 

Ergebnis einer Erhebung im Auftrag des Familienbunds:

„Für 80 Prozent der Befragten stellt die Familie die erste Bildungseinrichtung dar. Mit Elternbildung soll das Bewusstsein hierfür auch noch gestärkt werden, erklärte Baier (Anm.: Mag. Bernhard Baier, Präsident des Österreichischen Familienbunds). Er fordert daher, dass Elternbildung im Mutter-Kind-Pass verankert wird.“
Kurier online am 28. August 2

PISA auf den zweiten Blick:

„Während knapp drei Viertel aller SchülerInnen ohne Migrationshintergrund Grundkenntnisse in den drei PISA-Kategorien (Mathematik, Lesen und Naturwissenschaften) vorweisen können (Anm.: in Wirklichkeit mit 76,3 % knapp mehr als drei Viertel; OECD-Schnitt: 72,0 %), sind es bei SchülerInnen mit Migrationshintergrund nur etwas weniger als die Hälfte (Anm.: 47,3 %).“
Expertenrat für Integration (Hrsg.), „Integrationsbericht 2018“ (2018), S. 37

Weitere Maßnahmen notwendig:

„Der Bedarf betrifft nicht nur Kinder, die als Flüchtlinge kommen, sondern auch viele aus Familien, die schon in zweiter, dritter Generation hier leben. Man müsste da schon früher ansetzen, zum Beispiel im Vorschul-Bereich.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Kronen Zeitung online am 3. September 2018

„Ohne Deutschkenntnisse gibt es definitiv keine gleichen Chancen für alle“:

„Die bisherigen Maßnahmen dieser Stadtregierung haben nicht dazu geführt, dass die Kinder ordentlich und ausreichend Deutsch lernen. Ganz im Gegenteil, alle Tests zeigen, die bisherigen Maßnahmen versagen. Andere und wirksamere Maßnahmen sind deshalb jetzt gefordert, um tatsächlich allen Kindern einen gleichen Start in der Bildungslaufbahn zu ermöglichen.“
LT-Abg. Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Presseaussendung vom 29. August 2018

Eine Zukunftsfrage Österreichs:

„Integration durch Bildung ist ein zentrales Thema. Die Zuwanderung nach Österreich in den letzten Jahren war quantitativ sehr beachtlich und sie brachte viele mäßig oder gar nicht qualifizierte Menschen in das Land. Österreich ist nicht Kanada. Wir haben daher durch das Bildungssystem einen ordentlichen Aufholbedarf zu leisten. Das ist eine Herausforderung.“
BM Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, Kurier online am 3. August 2018

Auf die Jugend schauen, nicht auf die OECD hören!

„Unser Ziel kann es sicher nicht sein, gescheiterten Konzepten der OECD zu folgen und so auch unseren Jugendlichen Chancen zu rauben. Seien wir stolz auf unser duales Bildungswesen! Sehen wir es endlich als Stärke unseres Landes, und arbeiten wir gemeinsam daran, das Image der Lehrberufe zu heben!“
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, quintessenzen.at am 16. Juni 2018

Enorme Herausforderung:

„Wir haben über hunderttausend Kinder mit Migrationshintergrund der zweiten, dritten oder vierten Generation in unseren Schulen, die nur rudimentär Deutsch können, und die nicht ausreichend gefördert werden.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Kurier online am 18. Juni 2018

Eine in Österreichs Schulwesen ungewohnte Situation:

„Wir haben nach einer langen Durststrecke endlich einen Minister, der die Bedenken der Betroffenen ernst nimmt und versucht, jene Reformen, die in den letzten Jahren, vorsichtig ausgedrückt, nicht ganz optimal gelaufen sind, in eine richtige Richtung zu lenken.“
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, „gymnasium“ vom Mai/Juni 2018, S. 23

Zu viel verlangt?

„Es muss auch in Deutsch möglich sein, dass die einen mehr Hofmannsthal und Rilke, die anderen dafür mehr Handke und Jelinek machen – ohne den Fall, dass dann bei der Matura mit einem 0815-Text drübergefahren wird.“
NR-Abg. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Taschner, Bildungssprecher der ÖVP, Kurier online am 10. Juni 2018

Ehrlich gesagt:

„Zu uns kommt nicht, wie in viele klassische Einwanderungsländer, die mittlere oder höhere Bildungsschicht, sondern wir haben ein hohes Ausmaß an gering qualifizierter Zuwanderung. Die niedrige Qualifikation setzt sich leider von einer Generation zur anderen fort und das Bildungssystem ist nur begrenzt in der Lage, Bildungsvererbung zu kompensieren. Es gibt kein Patentrezept, um diese Zusammenhänge zu durchbrechen.“
BM Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, „Academia“ vom Mai 2018, S. 18f

Keine Toleranz für Gewalt:

„Ganz wichtig aus unserer Sicht ist, dass Lehrer überhaupt reagieren, wenn sie Gewaltvorfälle beobachten, ob gegen sich selbst gerichtet oder unter Schülern. Unsere Studie zeigt, dass das nicht immer passiert. Und das sendet ganz ungünstige Signale. Der Lehrer als Modell signalisiert damit ja auch, dass er das als tolerabel und nicht relevant einschätzt."
Univ.-Prof. Dr. Ludwig Bilz, Mobbingforscher, Mitteldeutscher Rundfunk online am 1. Juni 2018

Extremes Risiko für Burnout:

„Bei einer Umfrage, die 2016 von der Arge Burnout im Auftrag der Lehrergewerkschaft durchgeführt wurde, gaben fast ein Drittel der Lehrpersonen an, überlastet zu sein oder bereits der Burn-out-Risikogruppe anzugehören. Eine 2014 vom Institut für Psychoneuronalogie erstellte Studie identifizierte fünf Prozent Lehrerinnen und Lehrer in Österreich, die bereits ausgebrannt waren, und weitere 20 Prozent, die nach eigenen Angaben knapp davor standen.“
NEWS vom 25. Mai 2018

Bildung ist mehr:

„Bildung ist mehr als die Akkumulation von Kompetenzen in beliebiger Montierbarkeit von Einzelteilen. Wir brauchen den Umweg über das denkende Subjekt, das Sachen aneignet und Handeln verantwortet.“
Univ.-Prof. Dr. Ursula Frost, Der Standard online am 23. Mai 2018

Neu aufsetzen!

„Der Bundeselternverband fordert zum wiederholten Mal, die gesamte Zentralmatura, inklusive VWA, dringend neu aufzusetzen. Im Fach Mathematik sind unter anderem der ‚harte‘ Notenschlüssel – nur zu 100 % richtige und keine Teilantworten werden gewertet – und die sprachlastigen ‚Texträtsel‘ zu hinterfragen.“
Bundeselternverband, Pressemitteilung vom 27. Mai 2018

Der Verlust von Grenzen:

„‚Die Hemmschwelle sinkt. Die Gewalt geht ein Stück weit ins Grenzenlose. Wenn früher einer am Boden gelegen hat, ist man nicht auch noch draufgetreten.‘ Das sei mittlerweile anders. Und zwar nicht nur in Schulen, sondern auch im öffentlichen Raum.“
Mag. Jürgen Bell, Schulpsychologe beim Wiener Stadtschulrat, Kurier online am 2. Mai 2018

Gesamtschulland England:

„Gesicherte Chancen haben nur die, die schon einen privilegierten Hintergrund haben. Oder aber Eltern, die sich intensiv um diese Frage kümmern. Jene aber, deren Eltern wenig Zeit, Geld und soziales Kapital haben, um das Bildungssystem zu durchdringen, sind klar im Nachteil.“
Alice Bradbury, Bildungsexpertin am University College London, Die Welt online am 31. März 2018 

Methodenmix und üben, üben, üben:

„Es gibt keine allein seligmachende Unterrichtsmethode. Das Beste ist der Methodenmix, eine Kombination aus Frontalunterricht, Gruppenunterricht und selbstständigem Lernen. Schüler lernen unterschiedlich. Der eine hört besser zu, der andere muss etwas selber machen, der Dritte arbeitet gerne in der Gruppe. Und dann natürlich: üben, üben, üben.“
Univ.-Prof. DDr. Gerhard Roth, bildungsklick.de am 16. April 2018

„Am Limit“:

„Viele Lehrer sind am Limit. Mit Solidarität oder gar Unterstützung können sie jedoch kaum rechnen.“
Christine Eichel, „Deutschland, deine Lehrer - Warum sich die Zukunft unserer Kinder im Klassenzimmer entscheidet“ (2014), S. 18

Erstmals mehr als ein Drittel der Arbeitslosen Österreichs ohne österreichische Staatsbürgerschaft:

„Inländer hatten 256.005 (minus 9,6 Prozent) keinen Job, Ausländer 128.481 (minus 1,7 Prozent).“
Wiener Zeitung online am 2. Mai 2018

Schutz der Gemeinschaft:

„‚Wir müssen Schülerinnen und Schüler, die massiv und kontinuierlich den Unterricht stören und gewalttätig gegenüber Mitschülern und Schulpersonal sind, zeitweise auch aus dem Regelunterricht herausnehmen können.‘ Sie könnten dann in temporären Kleingruppen unterrichtet werden.“
Dipl.-Päd. Sandra Scheeres, Bildungssenatorin Berlins (SPD), Berliner Zeitung online am 24. April 2018

Aus der Erfahrung Konsequenzen ziehen:

„Die Resultate der bisherigen Modelle sind alles andere als berauschend. Es hat wenig Sinn, Schülerinnen und Schüler ohne Vorbereitung ins Sprachbad der Mehrheitsgesellschaft eintauchen zu lassen.“
BM Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, Der Standard online am 17. April 2018

Österreichs Spitzenwert trotz des enorm hohen Migrantenanteils:

„2016 verfügten im EU-28-Durchschnitt nur 83,1 % über einen weiterführenden Abschluss; Österreich lag mit 89,5 % deutlich über dem Durchschnitt.“
Statistik Austria (Hrsg.), „Bildung in Zahlen 2016/17. Schlüsselindikatoren und Analysen“ (2018), S. 124

Die besondere Herausforderung für Österreichs Schulwesen:

„Österreichs Schule ist vor eine Aufgabe gestellt, die in anderen Staaten nicht annähernd in dieser Dimension existiert. Wenn Österreichs Schule sie bewältigen können soll, braucht sie für Aufgaben, die keine ursächlich schulischen sind, Ressourcen, die dem Schulwesen dafür zusätzlich zur Verfügung gestellt werden.“
Stellungnahme der AHS-Gewerkschaft vom 11. April 2018

Wohlfühlstimmung statt Leistungsorientierung:

„Schule soll heute offenbar vor allem für eine Wohlfühlstimmung sorgen. Niemand darf herausgefordert, angestrengt oder kränkend benotet werden. Und da Lob und gute Noten zum Wohlbefinden nötig sind, erwächst den Lernenden gleichsam ein Anspruch auf beides – egal, ob sie sich das verdient haben oder nicht.“
Deutschlandfunkkultur online am 5. April 2018

Wie wahr!

„Integration ist eine Riesenherausforderung und eine Kulturleistung auf Gegenseitigkeit, für die die Schulen dringend mehr Mittel brauchen.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Der Standard online am 26. März 2018

Zeit für Besinnung:

„Es kann nicht sein, dass, wenn Schüler ein Klassenzimmer verwüsten, diese nicht fünf Minuten länger bleiben dürfen, um dieses wieder in Ordnung zu bringen.“
LT-Abg. Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Wiener Zeitung online am 20. März 2018

Dropout als extremer Risikofaktor:

„Das mit Abstand höchste Arbeitslosigkeitsrisiko ergibt sich für Personen, die keinen über die Pflichtschule hinausgehenden Bildungsabschluss vorweisen können. Im Jahresdurchschnitt 2017 liegt diese Quote bei 24,8 %, für Frauen beträgt sie 22,5 %, für Männer 27,1 %.“
AMS (Hrsg.), „Spezialthema zum Arbeitsmarkt“ (April 2018), S. 1

Bildung ist mehr als Kompetenzenerwerb:

„Der Mensch formt und gestaltet sich in einem persönlichen Bildungsprozess, nicht durch Aneignen von Kompetenzen.“
Univ.-Prof. Mag. Dr. Konrad Paul Liessmann, www.kathpress.at am 15. März 2018

Betroffene lehnen Abschaffung von Sonderschulen ab:

„Aus ihrer Erfahrung in Kärnten könne sie sagen, dass die Mehrheit der Eltern es ablehne, dass ihre Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Regelschulsystem unterrichtet werden, da sie befürchten, dass dort nicht die benötigte intensive Betreuung zur Verfügung steht.“
NR-Abg. Angelika Kuss-Bergner, Parlamentskorrespondenz vom 13. März 2018

„Das ist eine einzige Katastrophe“

„Wenn Sie heute deutsche Schulen, insbesondere in den sogenannten ‚weichen‘ Fächern besuchen, dann werden sie erkennen, dass die Kompetenzorientierung dazu führt, dass die Schüler inhaltlich fast nichts mehr lernen. Es gibt keine Lernherausforderung mehr.“
Univ.-Prof. Dr. Andreas Gruschka, bildungsklick.de am 5. März 2018

Immer mehr Aufgaben für LehrerInnen:

„Ständig kommen zum normalen Unterricht neue Aufgaben von Inklusion bis Digitalisierung dazu, für Eltern und Schüler sollen sie möglichst jederzeit erreichbar sein, Korrekturarbeit und Stundenvorbereitung findet spätabends und am Wochenende statt.“
Süddeutsche Zeitung online am 9. Februar 2018

Fehlende Schulreife:

„So viele Kinder wie noch nie zuvor verfügen mit dem Eintritt in die sogenannte Schulreife noch nicht einmal über ausreichendes Selbstmanagement, um überhaupt einem Unterricht folgen zu können, sind also schwer beschulbar.
Prof. Martina Leibovici-Mühlberger, Ärztin und Psychotherapeutin, www.news4teachers.de am 23. Februar 2018

„Die Gewalt gegen Lehrer nimmt zu, die Angriffe steigen qualitativ und quantitativ an“

„Das beginne in Sozialen Netzwerken. ‚Da hagelt es Beschimpfungen und Ehrenbeleidigungen.‘ Und es ende in roher körperlicher Gewalt. Bei vielen Attacken sei Gefahr im Verzug, sodass die Polizei eingeschaltet werden müsse.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Kurier online am 24. Februar 2018

Hoffen auf die Zeit nach BM Häupl:

„Es ist allerhöchste Zeit, dass die Stadtregierung endlich aufwacht und die richtigen Reformen im Wiener Bildungsbereich angeht. […] Ich hoffe, dass der künftige Bürgermeister Ludwig diese gravierenden Probleme im Wiener Bildungsbereich erkennt und löst. […] Das ist Rot-Grün den Wiener Schülerinnen und Schülern für ihre erfolgreiche Zukunft in unserer Stadt schuldig.“
LT-Abg. Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Presseaussendung vom 20. Februar 2018

Wertlose Regeln:

„Wenn es keine Sanktionen gibt, haben Regeln relativ wenig Wert für die Kinder.“
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, Die Ganze Woche vom 30. Jänner 2018

Deutsch-Förderklasse Gebot der Stunde:

„Generationen von Kindern erhalten nun erstmals die Chance, mit gleichen Chancen und Möglichkeiten eine erfolgreiche Schulkarriere zu starten. Die Einrichtung von Deutsch-Förderklassen ist vor allem in Wien ein Gebot der Stunde sowie eine Frage der Fairness, der Vernunft und der Chancengerechtigkeit.“
LT-Abg. Sabine Schwarz, Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Presseaussendung vom 30. Jänner 2018

Keine Zeit zu verlieren:

„Das Problem, dass so viele Kinder dem Unterricht nicht folgen können, ist so ernsthaft, dass wir keine Zeit verlieren dürfen.“
BM Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, Kurier online am 25. Jänner 2018

Enorme Versäumnisse:

„Viel zu lange wurde das Problem der sprachlichen Integration von den bildungspolitischen Verantwortungsträgern vernachlässigt und die Lehrerinnen und Lehrer sehr oft alleingelassen.“
Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE LehrerInnen, Presseaussendung vom 24. Jänner 2018

Teppich gehoben:

„Jahrelang hat Österreichs Politik insgesamt und die Bildungspolitik im Besonderen das Problem der sprachlichen Integration unter den Teppich gekehrt. Mit BM Faßmann kann eine neue Ära beginnen, in der Leistung und Vielfalt im Bildungswesen wieder den ihnen gebührenden Stellenwert erhalten.“
HR Mag. Dr. Günter Schmid, Vorsitzender der „Bildungsplattform Leistung & Vielfalt“ (www.bildungsplattform.or.at), Presseaussendung vom 22. Jänner 2018

Leistungsrückstand mit 10:

„Alarmierend ist […] die Leistungsdifferenz zwischen Kindern mit und ohne Migrationshintergrund. Sie beträgt im Durchschnitt 51 Punkte und entspricht damit dem Fortschritt von zwei Lernjahren. Damit scheitern die Volksschulen bei ihrer wichtigsten schulischen und demokratischen Aufgabe: dem Ausgleich unterschiedlicher Startbedingungen.“
Mag. Dr. Wolfgang Feller, Projektleiter Bildung der „Agenda Austria“, Der Standard online am 28. Dezember 2017

Balsam auf die Wunden der von Österreichs „Schulpolitik“ lang genug geplagten Betroffenen:

„Es tut gut zu sehen, dass am Minoritenplatz (Sitz des Bildungsministeriums, Anm.) endlich auf die Expertise der Betroffenen gehört wird und nicht nur auf die Meinung selbsternannter Experten.“
Mag. Herbert Weiß, Vorsitzender der AHS-Gewerkschaft, Niederösterreichische Nachrichten online am 16. Jänner 2018